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 | Brand Lagerhalle Gildehaus am 24.04.2008 |
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Brand Gildehaus Kopenhagener Straße Lagerhalle 24.-28.04.2008
Der Aufbau meiner Website ist nicht für die Präsentation von Photos in Form einer Bildergalerie geeignet. Bitte entschuldigen Sie daher die schlechte Struktur dieser Bilderseite und das unpassende Layout.
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Am Donnerstagnachmittag, den 24.05.2008 beginnt gegen 17 Uhr ein Brand in einer Lagerhalle in Gildehaus. In der Halle lagern über eine Millionen Sack Grillkohle. Das Feuer entwickelt sich zu einem der größten Brände in der Geschichte der Obergrafschaft.
Diese erste Tabelle zeigt Photos vom Donnerstagabend ab ca. 21 Uhr bis Mitternacht.
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Das DRK stellt die Versorgung der Einsatzkräfte mit Getränken und Essen sicher.
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Von der Brandweer de Lutte (Niederlande) ist ein GTLF (Großtanklöschfahrzeug) eingetroffen. Mit seinen 14.000 Litern Wasser wird die Sprinkleranlage der Lagerhalle nachgefüllt.
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Das THW hat ein Loch in die rückseitige Hallenwand geschnitten. Die Aktion muss abgebrochen werden, da glühende Kohle aus dem Loch quillt.
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Diese zweite Tabelle zeigt das Einsatzgeschehen in der Nacht und am frühen Morgen des 25.04.2008 (Freitag).
Kurz nach Mitternacht trifft eine Betonpumpe einer Nordhorner Firma ein. Das THW (Ortsverband Nordhorn) hat spezielle Anschlüsse, um Betonpumpen als Wasserwerfer nutzen zu können.
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Etwa 4000 Liter Wasser pro Minute werden mit der betonpumpe in die brennende Halle gepumpt.
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Ein TLF 16/25 und ein LF 16 sind für die Wasserförderung für die Betonpumpe notwendig.
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Vier B-Leitungen versorgen die Betonpumpe.
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Bagger und Radlader beginnen, die Rückwand der halle einzureißen (oben), um so die noch nicht brennende Kohle von der Brandschutzwand zur zweiten Hallenhälfte abtransportieren zu können.
Im inneren der Halle (rechts) breitet sich das Feuer weiter aus.
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Um kurz nach 3 Uhr am frühen Freitagmorgen sind erste Anzeichen zu sehen, dass Teile der Halle bald einstürzen (rechts).
Als es soweit ist, bricht ein wahres Feuerinferno los (unten).
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Angespannte Situation im ELW der Ortsfeuerwehr Gildehaus. Bürgermeister Volker Pannen (links), selbst Feuerwehrmann in Gildehaus, hat die Einsatzdokumentation übernommen.
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Das Feuer breitet sich weiter aus. Mit Unmengen an Wasser wird versucht, die Brandschutzwand zu halten. Im Einsatz auch die HRB 32 der Ortsfeuerwehr Nordhorn.
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Bei Tagesanbruch (etwa 5 Uhr in der Früh) treffen Einsatzkräfte der niederländischen Brandweer aus der Region Twente an der Einsatzstelle ein. Sie verlegen eine 3,5 Kilometer lange Wasserleitung zu einem großen See.
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Wind und Thermik lassen Funken und leichte brennde Trümmer fliegen (unten). Angrenzende Gebäude sind in Gefahr. Auf einer benachbarten Halle müssen kleinere Brände abgelöscht werden.
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Die sogenannte A-Leitung fördert 4000 Liter pro Minute zur Einsatzstelle (rechts). Eine spezielle Pumpe kommt dabei zum Einsatz (siehe weiter unten).
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Je weiter das Tageslicht hervor kommt, um so mehr stürzen weitere Teile der Lagerhalle ein.
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Mittagszeit am Freitag, den 25.04.2008. Die Löscharbeiten gehen unvermindert weiter. Die brennende Hallenhälfte ist fast komplett zusammengebrochen.
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Von Brandweer-Kräften aus den Niederlanden wird eine weitere A-Leitung verlegt. So können aus dem See jenseits der Autobahn A30 nun pro Minute 8000 Liter Wasser zur Einsatzstelle gefördert werden.
Ziel ist es, auf jeden Fall ein Übergreifen der Flammen auf die andere Hallenhälfte zu vermeiden (Bilder unten).
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Kräfte einer niederländischen Brandweer werden vom DRK versorgt. Mittags gibt es Gyros mit Reis und Krautsalat und Zaziki. Das Essen schmeckt hervorragend.
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Es ist Sonntagnachmittag, der 26.04.2008. Noch immer nicht ist der Kampf um die Brandschutzwand gewonnen.
Erschöpfte Einsatzkräfte bei schönem Wetter, trübe Aussichten auf die Ruinen der Halle.
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Zwei Betonpumpen und zahlreiche Wasserwerfer sind pausenlos im Einsatz, um die Brandschutzwand zu halten.
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Tonnenweise Kohle wird mit Radladern von der Wand weggebracht (rechts).
Die Trümmer der Halle bieten bizarre Ansichten (unten).
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Erschöpfte Einsatzkräfte an einer Wasserverteilung.
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Sonntagnachmittag: Die Spezialeinheit der niederländischen Brandweer ist am See stationiert. Zwei hydraulische Pumpen fördern je 4000 Liter Wasser über A-Schläuche (Durchmesser 150 mm). Eine Pumpe steht als Reserve bereit.
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Mittwoch, der 30.04.2008. Am Morgen kommt es bei den Aufräumarbeiten zu einer Verpuffung, als mit einem Radlader Brandschutt aufgeladen wird Wegen der unklaren Situation werden die Arbeiten zunächst eingestellt und der Brandort abgesperrt.
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Am 01.05.2008 (Donnerstag) kommt es zu Gewittern mit starkem Wind. Der Brandort bietet einen unwirklichen Eindruck (unten).
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Es brennt und glüht weiter. Nächtliche Stimmung am Fretagabend, den 02.05.2008.
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